Guten Tag,

 

die Frauen-Fußball-WM ist in vollem Gange, die deutsche Frauen-Nationalmannschaft spielt wieder stark auf. Wenn der Ball ins Netz geht, ist das Tor sicher. Damit auch Sie Ihre Arbeitsergebnisse sicher erbringen können, vernetzen wir Sie hier mit den neuesten Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.

 

 

Ihr

Bernd Niggemeyer

Leiter Arbeitsschutz und Prävention

Unfallkasse des Bundes

 

 

 

NEUES VON UNS

 

 

UK-Bund legt Geschäftsbericht 2010 vor

Die Unfallkasse des Bundes hat jetzt ihren Bericht für das Geschäftsjahr 2010 vorgelegt. Das 56 Seiten umfassende Heft kann zusammen mit dem Zahlenteil als PDF-Dokument herunter geladen werden.

Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=UKB&sizeadd=0&images=1&hbid=1&knid=401&mlg=110706

 

 

Sicher und gesund arbeiten in Jobcentern: Projekt abba zeigt Verbesserungs­möglichkeiten auf

Die Gesundheit der Beschäftigten verbessern, Gewalt durch Kunden verhindern: Das waren die beiden Kernziele unseres Projektes „Arbeitsbelastungen und Bedrohungen in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV“, kurz: abba. Das Projekt wurde jetzt erfolgreich mit einer großen Fachtagung und der Vorlage des Projektberichts abgeschlossen.

Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&hbid=2&uknid=264&mlg=110706

 

 

 

SICHER ARBEITEN – INFOS ZUM ARBEITSSCHUTZ

 

 

Erfolgreiche Fachveranstaltung zu Arbeitsstätten

Was gilt zukünftig für Arbeitsstätten? Antworten darauf gab es bei einer gemeinsamen Fachveranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) am 9.5.2011 in Dortmund. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.

Mehr: http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Arbeitsstaetten/Tagungen/Arbeitsstaetten-2011.html

 

 

Unseriöse Anbieter: Betrügerei am Telefon

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) warnt vor Telefonbetrügern, die die Vorschrift 2 (UVV „Bestellung von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit“) – welche im Bundesdienst nicht gilt – zum Anlass nehmen, um den Betrieben Verbandkästen, Aushänge etc. aufzuschwatzen. Lesen Sie die ausführliche Information der BGHW dazu.

Mehr: http://www.bghw.de/aktuelles/nachrichten/bghw-warnt-vor-unserioesen-anbietern

 

 

Grenzwerteliste 2011

Grenzwerte für chemische, biologische und physikalische Einwirkungen am Arbeitsplatz sind in der Grenzwerteliste des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) enthalten. Das praktische und umfassende Nachschlagewerk ist kostenlos erhältlich.

Mehr: http://www.dguv.de/webcode.jsp?q=d117041

 

 

Aus der Forschung: Literaturstudie zur Toxizität von Papierstaub

Das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat in einer Literaturstudie den aktuellen Kenntnisstand zu gesundheitlichen Wirkungen von Papierinhaltsstoffen und Papierstaub zusammengestellt. Die Ergebnisse sind im IFA-Report 3/2011 nachzulesen.

Mehr: http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/rep3_2011.pdf

 

 

Entscheidungshilfe: nur sichere Produkte einkaufen

Im Rahmen eines Forschungsprojektes, gefördert von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), wurden Checklisten für ausgewählte Produkte erarbeitet, mit denen eine systematische Beurteilung sicherheits- und gesundheitsrelevanter Faktoren möglich ist.

Mehr: http://www.baua.de/de/Informationen-fuer-die-Praxis/Handlungshilfen-und-Praxisbeispiele/Entscheidungshilfen.html

 

 

Höhenabhängig: Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz

Absturzunfälle sind oft Unfälle mit schwersten Verletzungsfolgen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) beschreibt die möglichen Risiken und stellt unterschiedliche sicherheits- und verhaltenstechnische Maßnahmen vor, wie Abstürze vermieden werden können.

Mehr: http://www.bgetem.de/aktuell/ap_thema.html

 

 

Rückrufaktion der Firma Petzl: GriGri2 Sicherungsgerät und Falldämpfer ABSORBICA

Vom Rückruf betroffen sind die GRIGRI 2 Modelle mit den Referenzen D14 2O, D14 2G, D14 2B, deren Seriennummer mit den 5 Ziffern zwischen 10326 und 11136 beginnt. Die alten GRIGRI-Modelle (gekauft vor Januar 2011) sind von dieser Rückrufaktion nicht betroffen! Hinweise zur Rücksendung finden Sie unter folgendem Link:

Mehr: http://www.baua.de/de/Geraete-und-Produktsicherheit/Produktinformationen/Rueckrufe-2011/06-Petzl.html

 

Die Falldämpfer ABSORBICA sind in einer außerordentlichen Prüfroutine sofort zu prüfen. Der Fehler besteht aus einer nicht vorhandenen Sicherheitsnaht an der Ankerstichschlaufe. Diese Sicherheitsinformation bezieht sich auf die für den gewerblichen Gebrauch bestimmten Falldämpfer mit den Artikelnummern L57, L58, L58 MGO, L59, L59 MGO, L59 69, L70150 I, L70150 IM, L70150 Y, L70150 YM, L70120 YG bis zur Seriennummer: 11137****.

Mehr: http://www.baua.de/de/Geraete-und-Produktsicherheit/Produktinformationen/Rueckrufe-2011/05-Petzl.html

 

 

Präventionskampagne "Risiko raus!"

Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen auf die aktuellen Themen im Rahmen der Präventionskampagne "Risiko raus!" hin. Lesen Sie die drei aktuellsten Pressemitteilungen.

Mehr: http://www.risiko-raus.de/webcom/show_article.php/_c-1092/_lkm-1800/i.html

 

 

Neue Norm: Geräusche am Arbeitsplatz beurteilen

Dr. Jürgen H. Maue vom Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) berichtet in der Zeitschrift "Sicherheitsingenieur" über die Neuerungen und Abweichungen der internationalen Norm ISO 9612 gegenüber der bisher maßgebenden Norm DIN 45645-2 zur Bestimmung der Lärmexposition am Arbeitsplatz.

Mehr: http://www.dguv.de/webcode.jsp?q=d115323

 

 

BAuA: Technische Regeln veröffentlicht

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat drei neue bzw. überarbeitete Technische Regeln für Arbeitsstätten auf ihrer Internetseite bekannt gegeben: ASR A2.3 „Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan“, ASR A3.4 „Beleuchtung“ und ASR A3.4/3 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“. Diese und weitere Themen finden Sie in der Rubrik „Was gibt’s Neues“ der BAuA.

Mehr. http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Themen-von-A-Z.html

 

 

 

GESUND ARBEITEN – RUND UM DAS THEMA GESUNDHEIT

 

 

Qualität statt Küchenpsychologie – Psychische Erkrankungen gut erklärt

Ratgeber und Internetseiten zu psychischen Erkrankungen gibt es viele. Doch oft lässt die Qualität der Informationen zu wünschen übrig. Die Bundespsychotherapeutenkammer hat jetzt verständliche und wissenschaftlich gesicherte Informationen über psychische Erkrankungen und Psychotherapie auf ihre neu gestalteten Internetseiten gestellt. Außerdem auf den Seiten: ein elektronischer Psychotherapeutenfinder.

Mehr: http://www.bptk.de/patienten/einfuehrung.html

 

 

Erfolgreich sein – und gesund bleiben: eine Handlungshilfe für Führungskräfte

Der Arbeit den Druck nehmen, ohne Überforderung erfolgreich sein, mit Stress gelassen umgehen: das wünschen sich viele Führungskräfte für sich und ihre Mitarbeiter. Was Chefs dafür tun können, zeigt die jetzt erschienene Broschüre „Kein Stress mit dem Stress: Eine Handlungshilfe für Führungskräfte“. Herausgeber ist der BKK Bundesverband. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden.

Mehr: http://www.dnbgf.de/fileadmin/texte/Downloads/uploads/dokumente/psyGA/psyGA-web_HH-Fuehrungskraefte_web.pdf

 

Unternehmenskultur lernförderlich gestalten

Neben der Arbeitsgestaltung bestimmt die Unternehmenskultur entscheidend mit, ob vorhandene Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten zum Tragen kommen und weiterentwickelt werden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, in dem Rahmenbedingungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement identifiziert werden.

Mehr: http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2188.html

 

Über den Tellerrand geschaut: Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Privatwirtschaft

Sie ist gar nicht so anders als der öffentliche Dienst: die Privatwirtschaft. Das zeigt eine Befragung der Initiative Gesundheit und Arbeit. Zumindest gilt das für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Ein hoher Krankenstand ist der Hauptgrund, BGM einzuführen. Fehlende Ressourcen und Vorrang des Tagesgeschäfts sind die gravierendsten Hemmnisse bei der Umsetzung. Die Studie fragt auch nach hilfreichen Maßnahmen. Hier sehen die Betriebe das „Lernen an guten Beispielen“ an erster Stelle. Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden.

Mehr: http://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/iga-reporte/iga-report-20.html

 

 

 

DIES & DAS: TERMINE UND MEHR

 

 

Europäischer Fotowettbewerb zum Thema sichere und gesunde Arbeitsplätze

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft in einem Wettbewerb dazu auf, Fotos zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einzureichen, wobei die Risikoprävention im Mittelpunkt stehen soll. Berufs- und Hobbyfotografen sind eingeladen, ihre Beiträge bis zum 31. August 2011 einzusenden.

Mehr: http://osha.europa.eu/de/about/competitions/european-photo-competition-2011/european-photo-competition-2011

 

 

 

 

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