Guten Tag,
2010 - Erfolgreich
geht für uns ein Jahr zu Ende. Ich hoffe, dass es bei Ihnen ebenso erfolgreich
war. Auch im kommenden Jahr werden neue Herausforderungen zu meistern sein: Unfälle
vermeiden, Berufskrankheiten vorbeugen, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren
erkennen.
Ein gesundes Wiedersehen 2011 wünscht aus Wilhelmshaven, Ihr
Bernd Niggemeyer
Leiter Arbeitsschutz und Prävention
Unfallkasse des Bundes
Viren, die unser Wohlbefinden stören wollen, sind im Winter nichts Ungewöhnliches. Viele Menschen nutzen deshalb die Angebote zur Grippeschutzimpfung. Virenangriffe auf Computer sind unangenehm und kommen nicht nur im Winter vor. Mit solch einem Angriff hatten wir im Dezember 2010 zu kämpfen. Nach der Neuinstallation auf einem anderen Server lief nicht sofort alles so glatt wie vorher. Daher erhalten Sie den Newsletter, der Sie eigentlich schon am 15. Dezember 2010 erreichen sollte, erst heute. Wir hoffen, dass wir Sie in Zukunft stolperfrei mit nützlichen Informationen versorgen können.
Für
220 Experten war vom 30. November bis 2. Dezember 2010 Potsdam erneut zentraler
Anlaufpunkt für Führungskräfte, Personalverantwortliche, Gesundheitsförderer,
Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte aus der Bundesverwaltung.
Erfahrene Praktiker gaben ihre Kenntnisse anderen Machern weiter. Im Dialog mit
den Teilnehmern entstanden aus konkreten Problemlagen praxistaugliche
Lösungsansätze, Kooperationen und neue Netzwerke.
Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&hbid=2&uknid=451&mlg=110120
Im Medienverleih
der UK-Bund sind für die Verwendung bei Schulungen und Vorträgen fünf Medien
neu beschafft worden und stehen ab sofort zur Verfügung:
- Sicheres
Arbeiten in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
- Napo in:
Achtung Wartung!
- Top-Organisation
- Der Weg zum sicheren Betrieb
- Risiko
Übergriff: Konfliktmanagement im Gesundheitsdienst
- "Risiko
raus!" - Sechs Videoclips
Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&uknid=287&images=1&sizeadd=0&mlg=110120
Wer § 13 der Biostoff-Verordnung kennt,
weiß, dass Tätigkeiten mit Biostoffen der Risikogruppen 2, 3 und 4 sowie nicht
gezielte Tätigkeiten mit Biostoffen der Risikogruppen 3 und 4 angezeigt werden
müssen.
Das Formular hierfür finden Sie auf unserer
Internetseite bei den Arbeitsschutzdokumenten.
Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&hbid=2&uknid=358&mlg=110120
Umfrage: Psychische Belastung kaum Thema bei
Gefährdungsbeurteilung
Trotz gesetzlicher
Vorgaben: Nur ein Viertel der Bundesdienststellen berücksichtigt bei der Beurteilung
der Arbeitsbedingungen die psychische Belastung. Wir haben untersucht, woran
das liegt und welche Erfahrungen die Behörden noch gemacht haben.
Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&hbid=2&uknid=449&mlg=110120
Konzept KoGA: Gute Fragen für
mehr Gesundheit
Was motiviert,
fördert und stärkt Mitarbeiter, was belastet sie bei der täglichen Arbeit? Eine
schriftliche Befragung kann Ihnen helfen, hierauf Antworten zu finden. Die
Unfallkasse des Bundes hat dazu das passende Instrument entwickelt, den
sogenannten KoGA-Fragebogen.
Mehr: http://www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&hbid=2&uknid=450&mlg=110120
Dass die
Gefahrstoffverordnung überarbeitet wird, ist seit längerem bekannt. Am 30.
November 2010 wurde die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung im
Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Veröffentlichung und Erläuterungen zu den
einzelnen Paragrafen finden Sie auf den Seiten der BAuA.
Mehr:
http://www.baua.de/cln_094/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/Gefahrstoffverordnung.html
Die
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre Veröffentlichungen
inklusive aller Medien des Regelwerkes zum Arbeitsschutz in einer neuen
Publikationsdatenbank zusammengefasst. Vom Portal können pdf-Dokumente
kostenlos heruntergeladen werden.
Mehr: http://www.dguv.de/inhalt/presse/2010/Q4/publikationen/index.jsp
Der Film "Glück kommt nicht von ungefähr" ist eine Gemeinschaftsproduktion der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) mit Industriepartnern. Er informiert inklusive einer Reihe von Praxishilfen zum wirksamen Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und motiviert dazu, PSA zu benutzen.
Mehr: http://www.stbg.de/site.aspx?url=/medien/video/glueck_dvd.html
Seit dem 1. Januar
2009 gelten bereits die neuen Regeln für die Kennzeichnung und Einstufung von
Gefahrstoffen. Auf einem Plakat der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) sind den alten Symbolen, Warnwörtern und R-Sätzen die
neuen internationalen GHS-Symbole, Warnwörter und
H-Sätze in übersichtlicher Form gegenübergestellt.
Instandhaltung ist
ein komplexer Tätigkeitsbereich mit besonderen und sehr unterschiedlichen
Gefährdungen. Um die dafür notwendige Gefährdungsbeurteilung geht es in der
jetzt erschienenen TRBS 1112 "Instandhaltung".
In den zwei neuen
Entwürfen der VDI-Richtlinien „VDI 2895“ und „VDI 2896“ geht es um die Organisation und das Controlling in
der Instandhaltung.
Mehr: VDI 2895
"Organisation der Instandhaltung"
und VDI 2896
"Instandhaltungs-Controlling innerhalb der Anlagenwirtschaft"
Ein Infoblatt "Stühle für den Industrie-Arbeitsplatz" stellt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BG ETEM) zur Verfügung. Es informiert über rechtliche Grundlagen und zeigt, wie ein richtiger Arbeitsdrehstuhl aussieht. Es werden Hersteller von Stühlen und Stehsitzen für den industriellen Arbeitsplatz genannt.
Mehr: http://www.bgdp.de/pages/service/download/medien/319.pdf
Erfolgsfaktor Betriebliche Gesundheitsförderung
„Die
Integration der betrieblichen Gesundheitsförderung in den Arbeitsprozess ist
ein wichtiger Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und damit den Erfolg von
Unternehmen in Deutschland“ sagt Bundesgesundheitsminister
Dr. Philipp Rösler.
GKV: Neuer
Leitfaden Prävention
Nicht alles, was
Prävention und Gesundheitsförderung heißt, ist immer sinnvoll und
empfehlenswert. Der Vorstand des Spitzenverbandes der gesetzlichen
Krankenkassen hat deshalb den überarbeiteten Leitfaden „Prävention“
beschlossen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung.
Mehr: http://www.gkv-spitzenverband.de/PM_Leitfaden_Praevention_20100831.gkvnet
Hilfe für Helfer: Leitlinien für
Psychosoziale Notfallversorgung
Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unterstrich in der Veranstaltung am 10. November 2010 die Bedeutung bundeseinheitlicher Qualitätsstandards und Leitlinien für die „Psychosoziale Notfallversorgung“ zur Betreuung von Notfallopfern und Angehörigen nach schweren Unglücksfällen und Katastrophen sowie für die „Hilfe für Helfer“.
Mehr: http://www.bbk.bund.de/cln_027/nn_402322/DE/00__Home/TopThema/TT__2010/Konsensus-Konferenz.html
Die internationale Fachmesse mit Kongress A&A 2011 ruft betriebliche und überbetriebliche Akteure, Sozialpartner, Wissenschaftler und Funktionsträger in den Verbänden und Institutionen dazu auf, Fachbeiträge für den Kongress einzureichen.
Das
Bundesarbeitsministerium, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und
Sicherheitstechnik und die DGUV haben die Bewerbungsphase zum Deutschen
Arbeitsschutzpreis 2011 eröffnet. Bis zum 28. Februar 2011 können sich
Unternehmen, Institutionen sowie Einzelpersonen bewerben, die sich durch
innovative Produkte oder Prozesse in
besonderer Weise für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit einsetzen.
Mehr: http://www.dguv.de/webcode.jsp?q=d109021
Was gilt zukünftig
für Arbeitsstätten? Am 9. Mai 2011 findet in der Bundesanstalt für
Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund
eine gemeinsam mit dem Bundesministerium Arbeit und Soziales (BMAS) getragene
Fachveranstaltung statt. Zur kostenlosen Veranstaltung kann man sich bis zum
15. April 2011 anmelden.
Mehr: http://www.baua.de/cln_135/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2011/05.09-Arbeitsstaetten.html
Die Initiative
Gesundheit und Arbeit (iga) hat zum dritten Mal in
Folge die Ergebnisse ihrer regelmäßigen Befragung zum Stellenwert der Arbeit,
zum Gesundheitszustand sowie zum Gesundheitsverhalten von Beschäftigten
veröffentlicht.
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