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Willkommen bei der Unfallkasse des Bundes

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Die Unfallkasse des Bundes (UK-Bund) ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie ist in erster Linie für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Bundes zuständig, aber auch für besondere Personengruppen (z.B. ehrenamtliche Helferinnen ...mehr
 

Aktuelles
 
Unfallversicherungsschutz für Freiwillige bei der Ebola-Bekämpfung
Freiwillige, die in den Diensten einer Hilfsorganisation stehen und sich für die Ebola-Bekämpfung in Westafrika melden, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Der Unfallversicherungsschutz umfasst neben Arbeits- und Wegeunfällen auch eine mögliche Infektion mit dem Ebola-Virus. In diesem Fall übernimmt der zuständige Unfallversicherungsträger die Kosten für den Rücktransport nach Deutschland und die Heilbehandlung. Die entsendenden Hilfsorganisationen müssen die freiwilligen Helferinnen und Helfer zudem darüber informieren, welchen Risiken sie im Einsatzgebiet ausgesetzt sind und wie sie sich davor schützen können. 
„Bei einer Entsendung ins Ausland läuft der Versicherungsschutz über die jeweils entsendende Organisation“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Schneider von der Unfallkasse des Bundes. „Zuständig ist dann jeweils die Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft der Hilfsorganisation.“ Beamte oder Soldaten seien dagegen über den jeweiligen Dienstherren abgesichert. Schneider fügt hinzu: „Wer auf eigene Faust reist, ist nicht versichert.“
Die Unfallkasse macht zudem darauf aufmerksam, dass auch im Fall einer Entsendung die Bestimmungen zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit einzuhalten sind. Demnach sind die Gefährdungen für die Beschäftigten zu beurteilen und Schutzmaßnahmen festzulegen. Die Beschäftigten sind vor Aufnahme der Tätigkeit in Fragen der Hygiene und der Anwendung Persönlicher Schutzausrüstung zu unterweisen.  
Aktuelle Informationen zum Thema Ebola sowie zur entsprechenden Prävention erhalten Sie zudem auf den Seiten des Robert Koch Instituts und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.
 
Was kann man den Mitarbeitern zumuten?
Das fragen sich Arbeitsschutzverantwortliche oft bei der Gefährdungsbeurteilung. Wie Belastungen des Rückens ermittelt und beurteilt werden, welche Maßnahmen zu einer Verbesserung führen, erfahren Führungskr ... mehr
 
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
Es gibt eine neue Broschüre mit Handlungshilfen und Praxisbeispielen aus dem Bundesdienst, die aufzeigt wie Sie der neuen gesetzlichen Pflichtaufgabe "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" gerecht werden. Von der Planung über die Erfassung der Gefährdung bis zur Umsetzung von Maßnahmen zeigen wir in unserer neuen Broschüre "Was stresst?"  wie Sie die Gefährdungsbeurteilung "Psyche" einfach aber gut durchführen können. 
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Unfallkasse des Bundes und Eisenbahn-Unfallkasse fusionieren
Der Bundesrat hat am 20.09.2013 dem Gesetz zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen (BUK-NOG) zugestimmt.
 
Die Unfallkasse des Bundes (UK-Bund) begrüßt das neue Gesetz, so Geschäftsführer Bernhard Schneider. Es schafft die rechtliche Grundlage für die Verschmelzung mit der Eisenbahn-Unfallkasse zur Unfallversicherung Bund und Bahn am 01.01.2015. Das verabschiedete Gesetz ist eine weitere wichtige Etappe in der vor Jahren begonnenen strukturellen Neuordnung der gesetzlichen Unfallversicherung, mit der die Konzentration im Bundesbereich auf einen Unfallversicherungsträger erfolgt.
Das BUK-NOG präzisiert zudem die im Arbeitsschutzgesetz enthaltene Pflicht der Arbeitgeber, für die Unternehmen Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, und erfasst nun auch die psychischen Belastungen bei der Arbeit. „Diese gesetzliche Präzisierung wird das Thema zusätzlich befördern“, so Schneider. Die UK-Bund hat hierzu bereits seit einiger Zeit ihr Beratungsangebot ausgebaut.
 




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