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Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements

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Gründe für die Einführung eines Gesundheitsmanagements

Nicht nur die Wirtschaft, auch der Bundesdienst unterliegt dem Wandel der Arbeitswelt. Arbeitsanforderungen verändern sich rasant und mit ihnen die Erwartungen, die an die Beschäftigten gestellt werden. Die zunehmende Technisierung und die Digitalisierung der Arbeit verstärken diese Tendenzen. Lebenslanges Lernen ist längst ein Muss für alle Beteiligten. Parallel dazu werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer älter. Eine besondere Herausforderung, der wir uns systematisch stellen müssen. Die Schlüsselwörter sind Veränderungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft – und das umfasst die Betriebe und deren Beschäftigte.

Diese Entwicklungen führen häufig zu Überforderung von Beschäftigten und Führungskräften. Die Folgen sind Frustration und Demotivation, Leistungsabfall und Krankheit.

Das muss nicht sein: Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bietet die Möglichkeit, Arbeit, mit ihren Herausforderungen und Veränderungsprozessen, gewinnbringend für den Betrieb und seine Beschäftigten zu gestalten. BGM setzt sich dabei grundsätzlich mit zwei Fragen auseinander:

(1) Was hemmt, demotiviert, frustriert, macht krank?
(2) Was fördert, motiviert, schafft Arbeitszufriedenheit, hält gesund?

Unser Leitfaden „Betriebliches Gesundheitsmanagement – in 6 Schritten zum Erfolg“ hilft Ihnen dabei, den für Sie und Ihren Betrieb richtigen Weg zu mehr Gesundheit zu finden.


Unser Leitfaden für Sie:

„Was müssen wir tun, um bei uns im Haus ein betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen?“ Das ist wahrscheinlich eine der Fragen, die uns in den vergangenen Monaten am häufigsten gestellt worden ist. Die Antwort ist einfach: anfangen. Nur wer etwas tut, kann dies auch systematisch, ziel- und erfolgsorientiert machen.

Es gibt mit Sicherheit nicht den einen goldenen Weg „Betriebliches Gesundheitsma-nagement“ - BGM einzuführen und erfolgreich umzusetzen. Vielmehr sollte jeder Betrieb seinen eigenen Weg, seine eigene Strategie entwickeln. Einig sollten sich aber darin sein, dass BGM kein Projekt, sondern ein Entwicklungsprozess ist. Es unterliegt als Managementsystem einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess aus planen, durchführen, prüfen und verbessern.

Welche Schritte sollten beim BGM durchlaufen werden, welche Fragen sollten Sie intern diskutieren, Antworten finden und Entscheidungen treffen?

Unser Leitfaden versteht sich als Hilfestellung und unterstützt Sie mit diesen Inhalten. Wenn Sie einzelne Fachbegriffe nicht verstehen, schauen Sie in unsere Rubrik "Begriffe und Definitionen"

Bevor Sie konkrete Schritte angehen, um ein Gesundheitsmanagement einzuführen, soll zuerst durch eine Istaufnahme der Stand und das Wissen der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten erfragt werden. Hier gelangen Sie zur Informationsplattform "Analyseinstrumente"

Der Leitfaden "Betriebliches Gesundheitsmanagement - in 6 Schritten zum Erfolg" gliedert sich in folgende Kapitel:

(1) Ziele und Strategie
(2) Strukturen schaffen
(3) Situation analysieren
(4) Feinziele festlegen
(5) Maßnahmen entwickeln und umsetzen
(6) Evaluation und kontinuiertliche Verbesserung

Sie können sich die "6 Schritte zum Erfolg" auch herunterladen und ausdrucken. Hier erhalten Sie die Broschüre
Hinweis: Der folgende Link führt zu einem Dokument, dessen Inhalt Ihr Bildschirm-Vorlese-Programm unter Umständen nicht wiedergeben kann.
Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement



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